{"id":32971,"date":"2019-05-03T14:53:52","date_gmt":"2019-05-03T12:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gartenhaus.com\/magazin\/die-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten\/"},"modified":"2025-11-20T11:47:44","modified_gmt":"2025-11-20T10:47:44","slug":"die-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/die-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten\/","title":{"rendered":"Die 10 gef\u00e4hrlichsten Giftpflanzen im Garten"},"content":{"rendered":"<p>Von au\u00dfen ist es ihnen nicht anzusehen, aber einige heimische Gartenpflanzen sind giftig und stellen somit eine Gefahr dar &#8211; vor allem f\u00fcr Kinder und Haustiere. Bevor du also den Ausbau deines Gartens und das Bepflanzen deiner Blumenbeete planst, solltest du dich \u00fcber giftige Pflanzen im Garten informieren. Wir geben in diesem Artikel einen \u00dcberblick \u00fcber die 10 gef\u00e4hrlichsten Giftpflanzen im Garten und schildern hilfreiche Tipps, wie du dich im Falle einer Vergiftung verhalten solltest.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Darauf solltest du beim Bepflanzen deines Blumenbeets achten<\/h2>\n<p>Wenn es um das Thema Giftpflanzen geht, denken viele Menschen zuerst an au\u00dfergew\u00f6hnliche Pflanzen in den Tropen. Jedoch gibt es in Bau- und Gartenfachm\u00e4rkten eine gro\u00dfe Anzahl an giftigen Pflanzen, die den heimischen Garten schm\u00fccken k\u00f6nnen. Viele dieser Pflanzen sind h\u00fcbsch anzusehen und werden deshalb h\u00e4ufig gekauft.<\/p>\n<p>Wer also den Ausbau seines Gartens plant, sollte zun\u00e4chst \u00fcberlegen von wem der Garten genutzt werden soll. Wenn dieser ausschlie\u00dflich von Erwachsenen genutzt wird, ist die Anpflanzung von Giftpflanzen eher unproblematisch. Es ist ratsam diese Pflanzen deutlich sichtbar zu markieren. Wenn sich jedoch auch Kinder und\/oder Haustiere im Garten aufhalten, k\u00f6nnen diese Pflanzen schnell zur Gefahr werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11822\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten.jpg\" alt=\"Kind Hund Garten \" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kind-hund-garten-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Die Gef\u00e4hrdung, die von Giftpflanzen ausgeht, ist oftmals schwer zu konkretisieren. Der Wirkstoffgehalt kann innerhalb der gleichen Art, von einer Pflanze zur n\u00e4chsten, stark schwanken. Es kann also sein, dass beispielsweise eine Goldregen Pflanze in deinem Garten weitaus giftiger ist als die deines Nachbarn.<\/p>\n<p>Wichtig ist auch, dass jeder Mensch anders auf das Gift reagiert und die Pflanzen nicht f\u00fcr jeden Menschen gleich giftig sind. Grunds\u00e4tzlich ist auch das Risiko einer Vergiftung bei Kindern und Tieren gr\u00f6\u00dfer als bei Erwachsenen, da du die Gefahr nicht erahnen kannst und von den sch\u00f6nen Bl\u00fcten oder saftigen Fr\u00fcchte der Pflanzen angelockt wirst.<\/p>\n<h2>Die 10 gef\u00e4hrlichsten Giftpflanzen im Garten<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"#Eibe\">Eibe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Blauregen\">Blauregen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Oleander\">Oleander<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Thuja\">Thuja<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Buchsbaum\">Buchsbaum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Eisenhut\">Eisenhut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Engelstrompete\">Engelstrompete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Narzisse\">Narzisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Herbstzeitlose\">Herbstzeitlose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Tollkirsche\">Tollkirsche<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir stellen nachfolgend die <strong>10 gef\u00e4hrlichsten Giftpflanzen<\/strong> vor, die h\u00e4ufig in G\u00e4rten Platz finden. Nat\u00fcrlich gibt es dar\u00fcber hinaus no ch eine gro\u00dfe Anzahl weiterer Giftpflanzen f\u00fcr Menschen, die sich in deinem Garten ebenfalls wohlf\u00fchlen w\u00fcrden. Deshalb solltest du dich bei Ungewissheit im Gartenfachmarkt informieren, bevor du eine unbekannte Pflanzenart in deinen Garten einziehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Ebenfalls kl\u00e4ren wir dich \u00fcber m\u00f6gliche <strong>Vergiftungssymptome<\/strong> auf und geben <strong>Ratschl\u00e4ge f\u00fcr die Erste Hilfe<\/strong>. Bitte beachte jedoch, dass die hier aufgelisteten Informationen und\/oder Erste Hilfe Ma\u00dfnahmen keinen \u00e4rztlichen Rat ersetzen. Du solltest in jedem Fall eine <a href=\"https:\/\/www.bvl.bund.de\/DE\/Arbeitsbereiche\/01_Lebensmittel\/03_Verbraucher\/09_InfektionenIntoxikationen\/02_Giftnotrufzentralen\/lm_LMVergiftung_giftnotrufzentralen_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giftnotzentrale<\/a> kontaktieren oder den Notruf 112 w\u00e4hlen.<\/p>\n<h2><a id=\"Eibe\"><\/a>Eibe: Die \u00e4lteste Baumart Europas geh\u00f6rt zu den giftigen Gartenpflanzen<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11816\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe.jpg\" alt=\"eibe strauch\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eibe-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Die <strong>Eibe<\/strong> ist die schattenvertr\u00e4glichste und \u00e4lteste Baumart Europas und kann ein hohes Alter erreichen. Das Gift Taxin, welches in fast allen Teilen der <strong>Eibe<\/strong> zu finden ist, kann schlimmstenfalls zum Tod f\u00fchren.<\/p>\n<p>Besonders die Nadeln und Samen der giftigen Gartenpflanze sind gef\u00e4hrlich und sollten in keinem Falle verzehrt werden. Lediglich der rote Fruchtmantel der Fr\u00fcchte ist harmlos. Wenn der Samen der Eibe verzehrt wird erweitern sich die Pupillen und Probleme mit dem Verdauungstrakt, wie zum Beispiel Erbrechen und Durchfall, setzen ein. Weitere Vergiftungssymptome sind eine r\u00f6tliche F\u00e4rbung der Lippen, eine beschleunigte Herzfrequenz, die jedoch wieder rapide abnimmt und schlie\u00dflich zum Herzversagen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Nach dem Verzehr von Pflanzenteilen der Eibe sollte umgehend der Notruf kontaktiert werden. Absichtlich herbeigef\u00fchrtes Erbrechen ist ratsam, genauso wie eine ausreichende Wasserzufuhr und die Einnahme von Kohletabletten.<\/p>\n<h2><a id=\"Blauregen\"><\/a>Blauregen: Giftige, blaue Bl\u00fctenpracht<\/h2>\n<p><u><\/u>Im Fr\u00fchling begeistert der <strong>Blauregen<\/strong> mit seiner h\u00e4ngenden, blauen Bl\u00fctenpracht, die sich im Sp\u00e4tsommer in H\u00fclsenfr\u00fcchte verwandelt. Zum Verzehr sind diese jedoch nicht geeignet, da es sich beim Blauregen um eine giftige Gartenpflanze handelt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3426\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Glyzinie.jpg\" alt=\"Giftpflanze Blauregen\" width=\"849\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Glyzinie.jpg 849w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Glyzinie-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Glyzinie-675x449.jpg 675w\" sizes=\"(max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><\/p>\n<p>Alle Teile der heimischen Giftpflanze k\u00f6nnen beim Verzehr Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Besonders giftig sind jedoch die Samen und H\u00fclsen. Symptome, die nach dem Verzehr der Pflanzenteile auftreten k\u00f6nnen sind heftige Kopfschmerzen, geweitete Pupillen, Magenkr\u00e4mpfe und Durchfall, \u00dcbelkeit mit Erbrechen und im \u00e4u\u00dfersten Fall kann es sogar zu einem Kreislaufkollaps kommen.<\/p>\n<p>W\u00e4hle zuerst den Notruf und beginne dann mit Erste Hilfe Ma\u00dfnahmen. Versorge die gesch\u00e4digte Person mit Wasser. Bei Hautkontakt mit der giftigen Pflanze sollte die betroffene Stelle unter flie\u00dfendem Wasser ges\u00e4ubert werden.<\/p>\n<h2><a id=\"Oleander\"><\/a>Oleaner: Heimische Giftpflanze die neugierige Kinder anlockt<\/h2>\n<p>Die bunten Bl\u00fcten des <strong>Oleanders<\/strong> schm\u00fccken so manchen Garten. Leider locken diese aber auch Kinder an, die von der Pflanze probieren k\u00f6nnten, wenn sie unbeaufsichtigt im Gr\u00fcnen spielen.<\/p>\n<p>In den Bl\u00e4ttern ist die Konzentration des Gifts besonders hoch. \u00c4u\u00dferliche Vergiftungserscheinungen, die sich durch R\u00f6tungen, Juckreiz oder auch Hautreizungen \u00e4u\u00dfern, k\u00f6nnen durch Hautkontakt verursacht werden. Der Verzehr von nur einem Blatt kann bereits Vergiftungssymptome hervorrufen. Kopfschmerzen, allgemeine Magen-Darm-Beschwerden und Kr\u00e4mpfe sind meist die Folge. Des Weiteren vergr\u00f6\u00dfern sich die Pupillen, der Puls wird schw\u00e4cher und der Kreislauf wird beeintr\u00e4chtigt. Der Verzehr einer gr\u00f6\u00dferen Menge der Giftpflanze kann zum Tod f\u00fchren, da das Gift Herzrhythmusst\u00f6rungen hervorruft, welche zu einem Herzstillstand f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11823\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander.jpg\" alt=\"Oleander Strauch Bl\u00fcten\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/oleander-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Eine ausreichende Fl\u00fcssigkeitszufuhr ist bei einer Vergiftung durch Oleander besonders wichtig. Verst\u00e4ndige zudem umgehend einen Notarzt.<\/p>\n<h2><a id=\"Thuja\"><\/a>Thuja: Giftige Heckenpflanze<\/h2>\n<p>Die <strong>Thuja<\/strong> ist eine sehr beliebte Heckenpflanze und grenzt so manchen Garten ein. Sie geh\u00f6rt aber auch zu den giftigen Pflanzen und deshalb solltest du mit Vorsicht an die Thuja herantreten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11824\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja.jpg\" alt=\"Thuja Heckenpflanze\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/thuja-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Ein Kontakt mit der Haut reicht bereits aus um Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Die Blattspitzen, Zapfen und der Stamm sind giftige Pflanzenteile. Besonders der Verzehr ist gef\u00e4hrlich und kann Vergiftungssymptome wie Reizungen der Schleimh\u00e4ute, Beschwerden im Magen- und Darmbereich, Nierensch\u00e4den, L\u00e4hmungen und Kr\u00e4mpfe ausl\u00f6sen. In sehr seltenen F\u00e4llen kann eine Vergiftung durch die heimische Giftpflanze zum Tod f\u00fchren.<\/p>\n<p>Als Erste Hilfe Ma\u00dfnahme ist es ratsam den K\u00f6rper mit viel Fl\u00fcssigkeit zu versorgen, in Form von Wasser oder schonendem Tee. Wichtig ist auch Ruhe zu bewahren und einen Arzt oder den Notruf zu kontaktieren.<\/p>\n<h2><a id=\"Buchsbaum\"><\/a>Buchsbaum: Pflegeleichte Gefahr<\/h2>\n<p>Der <strong>Buchsbaum <\/strong>geh\u00f6rt hierzulande zu den am h\u00e4ufigsten angepflanzten Nutz- und Ziergeh\u00f6lzen, nicht zuletzt, weil er als anspruchsloses Gew\u00e4chs gilt und nur wenig Pflege ben\u00f6tigt. Jedoch sind die Wurzeln und Bl\u00e4tter bei Verzehr schon in kleinen Mengen sehr giftig.<\/p>\n<p>Alkaliode, wie zum Beispiel Buxin machen den Buchsbaum so gef\u00e4hrlich, da sie als Nervengifte wirken. Symptome einer Vergiftung sind anf\u00e4ngliche Erregungszust\u00e4nde, gefolgt von Kr\u00e4mpfen und Zittern, bis hin zu L\u00e4hmungserscheinungen. Begleiterscheinungen sind oft \u00dcbelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ebenfalls kann der Blutdruck fallen, was im schlimmsten Falle zu Kreislaufkollaps und sogar zum Tod f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11815\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum.jpg\" alt=\"Buchsbaum Rasen\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/buchsbaum-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Bei geringer Dosierung kann der K\u00f6rper die giftigen Stoffe selbst abbauen. Ein Gegengift gibt es jedoch nicht. Sollte es zu einer Vergiftung gekommen sein, sollten Pflanzenteile, die noch nicht verschluckt wurden, sofort ausgespuckt werden und die Giftnotzentrale und\/oder der Notruf angerufen werden.<\/p>\n<h2><a id=\"Eisenhut\"><\/a>Eisenhut: Die giftigste Pflanze Europas<\/h2>\n<p>Der <strong>Eisenhut<\/strong> ist die giftigste Pflanze Europas. Das Gift Aconitin ist in allen Teilen der Pflanze zu finden, aber allen voran in den Wurzelknochen. Die t\u00f6dliche Dosis von Acontinin f\u00fcr einen ausgewachsenen Menschen liegt bei 1,5 bis 5 mg. F\u00fcr Tiere ist das Gift bereits in kleineren Mengen gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Schon bei Ber\u00fchrung der Pflanze wird der giftige Stoff von der Haut aufgenommen und verursacht einen leichten Hautausschlag an der betroffenen Stelle. Bei einer Vergiftung durch Verzehr \u00e4u\u00dfern sich die Vergiftungssymptome zuerst in einem kribbelnden Gef\u00fchl in Extremit\u00e4ten. Danach ist ein Kribbeln im Mund zu sp\u00fcren. \u00dcbelkeit und Erbrechen, starke Schwei\u00dfausbr\u00fcche, Durchfall und schmerzhafte Darmkoliken sind weitere Symptome. Bereits nach 20 Minuten sinkt die K\u00f6rpertemperatur und weitere 10 Minuten sp\u00e4ter auch der Blutdruck. Nach 30 bis 45 Minuten kann es bei einer starken Vergiftung zum Tod durch Herzversagen kommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11817\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut.jpg\" alt=\"Eisenhut Bl\u00fcten\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/eisenhut-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Sollte es zu einer Vergiftung gekommen sein, rufe sofort den Notruf und danach eine Giftnotzentrale an, die Tipps zur Ersten Hilfe geben kann bis der Notarzt eintrifft.<\/p>\n<h2><a id=\"Engelstrimpete\"><\/a>Engelstrompeten: Der Klang einer giftigen Gartenpflanze<\/h2>\n<p>Dank ihrer riesigen Trompetenbl\u00fcten geh\u00f6ren die <strong>Engelstrompeten<\/strong> zu den beliebtesten K\u00fcbelpflanzen in deutschen G\u00e4rten. Trotz der Sch\u00f6nheit sollten Sie nicht in jedem Garten Platz finden, denn der Verzehr von Samen der Engelstrompete kann lebensgef\u00e4hrlich sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11818\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete.jpg\" alt=\"Engelstrompeten Bl\u00fcten\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/engelstrompete-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Die t\u00f6dliche Dosis der Giftpflanze f\u00fcr Kinder liegt bei 15-20 Samen der Pflanze, da diese stark auf das parasympathische Nervensystem einwirken. Die Blutgef\u00e4\u00dfe erweitern sich und der Herzschlag beschleunigt, was Auswirkungen auf den Kreislauf hat. Vergiftungssymptome, die durch die Engelstrompete hervorgerufen werden sind Unruhezust\u00e4nde, Erbrechen, Durchfall, trockene Schleimh\u00e4ute, Heiserkeit, Sehst\u00f6ren, hoher Puls und Krampfanf\u00e4lle. Es k\u00f6nnen auch Halluzinationen auftreten. In jedem Falle kann eine Vergiftung t\u00f6dlich enden.<\/p>\n<p>Eine wichtige Erste Hilfe Ma\u00dfnahme ist das Ausspucken von Pflanzenteilen und die Aufnahme von viel Fl\u00fcssigkeit. Des Weiteren solltest du sofort den Notruf w\u00e4hlen und dich bei einer Giftnotzentrale erkundigen wie du weiter vorgehen kannst bis der Notarzt eintrifft.<\/p>\n<h2><a id=\"Narzisse\"><\/a>Narzisse: Eine Giftpflanze, die nicht nur an Ostern bl\u00fcht<\/h2>\n<p>Vielen kennen die Pflanzenart <strong>Narzisse<\/strong> auch unter dem Namen \u201eOsterglocke\u201c oder \u201eOstergl\u00f6ckchen\u201c. Sie bl\u00fchen im Fr\u00fchling und sind ein leuchtender Farbtupfer in jedem Garten.<\/p>\n<p>Auch, wenn es der sch\u00f6nen Zierpflanze nicht anzusehen ist, sind alle Pflanzenteile von Narzissen giftig. Bereits bei Hautkontakt k\u00f6nnen Vergiftungserscheinungen wie Entz\u00fcndungen oder Hautausschlag auftreten. Bei Verzehr der Pflanzenteile sind Symptome wie \u00dcbelkeit mit Erbrechen, Durchfall, Zittern, Kr\u00e4mpfe, L\u00e4hmungserscheinungen oder sogar Herzrhythmusst\u00f6rungen und Herzversagen bekannt. Da die Blumenzwiebel der Narzisse leicht mit einer herk\u00f6mmlichen K\u00fcchenzwiebel verwechselt wird, sollten die beiden Sorten getrennt voneinander aufbewahrt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5964\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Narzissen.jpg\" alt=\"gelbe Narzissen\" width=\"849\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Narzissen.jpg 849w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Narzissen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Narzissen-675x449.jpg 675w\" sizes=\"(max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><\/p>\n<p>Informiere dich im Falle einer Vergiftung umgehend bei einer Giftnotzentrale und w\u00e4hle den Notruf. Als Erste Hilfe solltest du viel Fl\u00fcssigkeit zu dir nehmen.<\/p>\n<h2><a id=\"Herbstzeitlose\"><\/a>Herbstzeitlose: Giftige Sp\u00e4tbl\u00fcher<\/h2>\n<p>Colchicin ist das Gift, das die <strong>Herbstzeitlose<\/strong> so giftig macht. Zwar ist die bekannteste Art aus der Familie der Zeitlosengew\u00e4chse h\u00e4ufig auf Weiden zu finden, aber sie ist auch eine beliebte Zierpflanze und schm\u00fcckt so manchen Garten.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6ne Bl\u00fctenpracht darf jedoch nicht untersch\u00e4tzt werden. S\u00e4mtliche Teile der Pflanze sind giftig, vor allem aber die Samen und Knollen. Der Verzehr ist \u00e4u\u00dfert gef\u00e4hrlich. Schon 2 bis 5 mg der Samen gelten als t\u00f6dliche Dosis. Nach nur zwei Stunden k\u00f6nnen die ersten Vergiftungserscheinungen wahrgenommen werden. Sie \u00e4u\u00dfern sich in einem Brennen und Kratzen im Mund- und Rachenbereich, einhergehend mit Schluckbeschwerden. Auch Kr\u00e4mpfe, Erbrechen und Durchfall sind Begleitsymptome. Schlie\u00dflich hat die Vergiftung Auswirkungen auf den Kreislauf, die sich in geringer K\u00f6rpertemperatur und schwachem Blutdruck \u00e4u\u00dfern. Nach ein bis zwei Tagen kann dann der Tod durch Ateml\u00e4hmung eintreten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11820\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/herbstzeitlose.jpg\" alt=\"Herbstzeitlose Bl\u00fcten Wiese\" width=\"550\" height=\"749\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/herbstzeitlose.jpg 550w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/herbstzeitlose-220x300.jpg 220w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/herbstzeitlose-200x272.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/herbstzeitlose-400x545.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/p>\n<p>Sollte es zu einer Vergiftung durch das Gift einer Herbstzeitlosen kommen, spucke noch nicht verschluckte Pflanzenteile sofort aus und trinke viel Wasser. Danach solltest du den Notruf w\u00e4hlen und dich bei einer Giftnotzentrale \u00fcber Erste Hilfe Ma\u00dfnahmen informieren.<\/p>\n<h2><a id=\"Tollkirsche\"><\/a>Tollkirsche: Saftige Beeren, die es in sich haben<\/h2>\n<p>Die schwarzen Fr\u00fcchte der <strong>Tollkirsche<\/strong> sehen saftig aus, sind jedoch <strong><em>nicht<\/em><\/strong> zum Verzehr geeignet! Zwar t\u00e4uscht der s\u00fc\u00dfe Geschmack \u00fcber die giftige Wirkung hinweg, jedoch sind die Beeren hoch giftig &#8211; sowohl f\u00fcr Menschen, als auch f\u00fcr Tiere.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11825\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche.jpg\" alt=\"Tollkitsche Fr\u00fcchte\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/tollkirsche-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Bei Hautkontakt mit der Pflanze k\u00f6nnen R\u00f6tungen auftreten. Bekannte Symptome einer Vergiftung durch den Verzehr der Beeren sind trockene Schleimh\u00e4ute, innere Unruhe bis hin zu Halluzinationen. Auch Hyperventilieren und Kr\u00e4mpfe k\u00f6nnen die Folge sein. F\u00fcr Kinder liegt die t\u00f6dliche Dosis bei 3 bis 5 Beeren. Erwachsene k\u00f6nnen an einem Verzehr von 10 bis 20 Beeren sterben.<\/p>\n<p>Wenn noch nicht alle Beeren verschluckt worden sind, sollten die restlichen Beeren in jedem Fall ausgespuckt werden. Versorge den K\u00f6rper au\u00dferdem mit viel Wasser. Suche umgehend einen Arzt auf oder rufe einen Notarzt.<\/p>\n<h2>Giftige Gartenpflanzen: Was tun, wenn es zu einer Vergiftung gekommen ist?<\/h2>\n<p>Die sofortige Behandlung hat bei einer Vergiftung h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Wenn noch keine Symptome einer Vergiftung aufgetreten sind, solltest du zun\u00e4chst bei einer Giftnotzentrale anrufen. Dort bekommst du fachkundigen Rat, wie du weiter vorgehen solltest.<\/p>\n<p>Sind bereits deutliche Anzeichen einer Vergiftung wahrzunehmen, rufe am besten sofort einen Krankenwagen \u00fcber die Europ\u00e4ische Notrufnummer 112.<\/p>\n<p>Hier findest du eine Liste mit den <a id=\"Giftnotzentrale\"><\/a>Giftnotzentralen f\u00fcr alle deutschen Bundesl\u00e4nder, \u00d6sterreich und die Schweiz, die 24 Stunden erreichbar sind.<\/p>\n<table style=\"height: 3602px; border-color: #000000; width: 486px;\" border=\"ja\" width=\"617\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 139px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 10px; border-color: #000000;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Bundesland<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 10px; border-color: #000000;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Notrufnummer<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 10px; border-color: #000000;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Zust\u00e4ndiges Institut<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 251px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 143px; border-color: #000000; text-align: center;\">Baden-W\u00fcrttemberg<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 143px; border-color: #000000; text-align: center;\">0761 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 143px; border-color: #000000; text-align: center;\">Vergiftungs-Informationszentrale Freiburg<br \/>\n<span style=\"font-family: inherit; font-size: inherit;\">Mathildenstr. 1<br \/>\n<\/span>79106 Freiburg<br \/>\n<a style=\"font-family: inherit; font-size: inherit;\" href=\"https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/giftberatung.html\">www.uniklinik-freiburg.de\/giftberatung<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 204px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 150px; border-color: #000000; text-align: center;\">Bayern<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 150px; border-color: #000000; text-align: center;\">089 &#8211; 192 40<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 150px; border-color: #000000; text-align: center;\">Giftnotzentrale Bayern<br \/>\nAbteilung f\u00fcr Klinische Toxikologische und Giftnotruf M\u00fcnchenIsmaninger Stra\u00dfe 22<br \/>\n81675 M\u00fcnchen<a href=\"https:\/\/toxikologie.mri.tum.de\/de\/giftnotruf-muenchen\">www.toxikologie.mri.tum.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 256px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 157px; border-color: #000000; text-align: center;\">Berlin \/<br \/>\nBrandenburg<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 157px; border-color: #000000; text-align: center;\">030 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 157px; border-color: #000000; text-align: center;\">Giftnotruf der Charit\u00e9 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\n<span style=\"font-family: inherit; font-size: inherit;\">Campus Benjamin Franklin<br \/>\n<\/span>Hindenburgdamm 30<br \/>\n12203 Berlin<br \/>\n<a href=\"https:\/\/giftnotruf.charite.de\/\">www.giftnotruf.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 180px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">Bremen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">0551 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">Giftinformationszentrum-Nord<br \/>\nRobert-Koch-Str. 40<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.giz-nord.de\/\">www.giz-nord.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 188px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 108px; border-color: #000000; text-align: center;\">Hamburg<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 108px; border-color: #000000; text-align: center;\">0551 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 108px; border-color: #000000; text-align: center;\">Giftinformationszentrum-Nord<br \/>\nRobert-Koch-Str. 40<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.giz-nord.de\/\">www.giz-nord.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 160px; border-color: #000000; text-align: center;\">Hessen<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 160px; border-color: #000000; text-align: center;\">06131 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 160px; border-color: #000000; text-align: center;\">Beratungsstelle bei Vergiftungen<br \/>\nII. Medizinische Klinik und Polyklinik der Universit\u00e4t Mainz<br \/>\nLangenbeckstr. 1<br \/>\n55131 Mainz<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.giftinfo.uni-mainz.de\/\">www.giftinfo.uni-mainz.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 154px; border-color: #000000; text-align: center;\">Mecklenburg-Vorpommern<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 154px; border-color: #000000; text-align: center;\">0361 &#8211; 730 730<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 154px; border-color: #000000; text-align: center;\">Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ)<br \/>\nKlinikum Erfurt GmbH<br \/>\nNordh\u00e4userstr. 74<br \/>\n99098 Erfurt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ggiz-erfurt.de\/\">www.ggiz-erfurt.de\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">Niedersachsen<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">0551 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ)<br \/>\nKlinikum Erfurt GmbH<br \/>\nNordh\u00e4userstr. 74<br \/>\n99098 Erfurt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ggiz-erfurt.de\/\">www.ggiz-erfurt.de\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 177px; border-color: #000000; text-align: center;\">Nordrhein-Westfalen<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 177px; border-color: #000000; text-align: center;\">0228 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 177px; border-color: #000000; text-align: center;\">Informationszentrale gegen Vergiftungen<br \/>\nUniversit\u00e4tsklinikum Bonn<br \/>\nZentrum f\u00fcr Kinderheilkunde<br \/>\nAdenauerallee 119<br \/>\n53113 Bonn<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.meb.uni-bonn.de\/giftzentrale\">www.meb.uni-bonn.de\/giftzentrale<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 158px; border-color: #000000; text-align: center;\">Rheinland-Pfalz<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 158px; border-color: #000000; text-align: center;\">06131 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 158px; border-color: #000000; text-align: center;\">Beratungsstelle bei Vergiftungen<br \/>\nII. Medizinische Klinik und Polyklinik der Universit\u00e4t Mainz<br \/>\nLangenbeckstr. 1<br \/>\n55131 Mainz<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.giftinfo.uni-mainz.de\/\">www.giftinfo.uni-mainz.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 180px; border-color: #000000; text-align: center;\">Saarland<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 180px; border-color: #000000; text-align: center;\">06841 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 180px; border-color: #000000; text-align: center;\">Informations- und Behandlungszentrum f\u00fcr Vergiftungen<br \/>\nUniversit\u00e4tsklinikum des Saarlandes<br \/>\nKirrberger Stra\u00dfe 100<br \/>\n66421 Homburg\/Saar<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.uniklinikum-saarland.de\">www.uniklinikum-saarland.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 204px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 156px; border-color: #000000; text-align: center;\">Sachsen \/<br \/>\nSachsen-Anhalt<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 156px; border-color: #000000; text-align: center;\">0361 &#8211; 730 730<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 156px; border-color: #000000; text-align: center;\">Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ)<br \/>\nKlinikum Erfurt GmbH<br \/>\nNordh\u00e4userstr. 74<br \/>\n99098 Erfurt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ggiz-erfurt.de\/\">www.ggiz-erfurt.de\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 212px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 110px; border-color: #000000; text-align: center;\">Schleswig-Holstein<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 110px; border-color: #000000; text-align: center;\">0551 &#8211; 19240<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 110px; border-color: #000000; text-align: center;\">Giftinformationszentrum-Nord<br \/>\nRobert-Koch-Str. 40<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.giz-nord.de\/\">www.giz-nord.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 228px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">Th\u00fcringen<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">0361 &#8211; 730 730<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 152px; border-color: #000000; text-align: center;\">Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ)<br \/>\nKlinikum Erfurt GmbH<br \/>\nNordh\u00e4userstr. 74<br \/>\n99098 Erfurt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ggiz-erfurt.de\/\">www.ggiz-erfurt.de\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 180px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 113px; border-color: #000000; text-align: center;\">\u00d6sterreich<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 113px; border-color: #000000; text-align: center;\">+43 (0)1\/406 43 43<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 113px; border-color: #000000; text-align: center;\">Vergiftungsinformationszentrale<strong><br \/>\n<\/strong>Gesundheit \u00d6sterreich GmbH<br \/>\nAKH Leitstelle 6 Q<br \/>\n<a href=\"https:\/\/goeg.at\/Vergiftungsinformation\">https:\/\/goeg.at\/de\/VIZ<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 180px;\">\n<td style=\"width: 104px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">Schweiz<\/td>\n<td style=\"width: 128px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">+41 44 251 51 51<\/td>\n<td style=\"width: 232px; height: 109px; border-color: #000000; text-align: center;\">Tox Info Suiss<br \/>\nFreiestrasse\u00a016<br \/>\nCH-8032 Z\u00fcrich<em><br \/>\n<\/em><a href=\"https:\/\/toxinfo.ch\/\">https:\/\/toxinfo.ch\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Dank folgender Tipps musst du nicht g\u00e4nzlich auf Giftpflanzen im Garten verzichten<\/h2>\n<p>Du hast bereits giftige Pflanzen in deinem Blumenbeet und m\u00f6chtest auf diese auch nicht verzichten? Kein Problem!<\/p>\n<p>Wir zeigen <strong>Alternativen<\/strong>, mit denen du die Pracht der Giftpflanzen bestaunen kannst und das ganz ohne jegliche Gefahr f\u00fcr deine Kinder und\/oder Haustiere.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9329\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten.jpg\" alt=\"\" width=\"824\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-768x515.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-200x134.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-400x269.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-600x403.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/hochbeet-standort-im-garten-800x537.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es zum Beispiel mit einem <a href=\"\/gewaechshaeuser-co\/hochbeete\"><strong>Hochbeet<\/strong><\/a>? Dort kannst du gef\u00e4hrliche Giftpflanzen <strong>au\u00dfer Reichweite<\/strong> deiner Kinder <a href=\"\/magazin\/hochbeet-bepflanzen-und-pflegen-die-besten-tipps-von-hobbygaertnern\/\">anpflanzen<\/a>. Lege dazu das Hochbeet auf einer H\u00f6he an, die deine Kinder erst erreichen, wenn du die Gefahr, die von den Pflanzen ausgeht, kennst und einsch\u00e4tzen kannst.<\/p>\n<p>Ein Hochbeet verwehrt nicht nur deinen Kindern den Kontakt mit Giftpflanzen, sondern schont zudem auch noch deinen R\u00fccken. An welcher Stelle in deinem Garten ein Hochbeet Platz finden kann, kannst du in unserem Artikel <a href=\"\/magazin\/hochbeet-standort\/\">So sieht der perfekte Hochbeet Standort aus<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Wenn du einen oder mehrere Hunde hast, werden auch diese durch ein Hochbeet an Kontakt mit den Giftpflanzen gehindert. Bedenke aber, dass ein Hochbeet kein sicherer Anpflanzort ist, wenn du eine Katze hast, da Katzen ohne Probleme auf das Hochbeet springen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn du auf Nummer sicher gehen m\u00f6chtest, bietet sich die Aufbewahrung der Pflanzen in einem <a href=\"\/gewaechshaeuser-co\"><strong>Gew\u00e4chshaus<\/strong><\/a> an. Dieses kann verschlossen werden und so kannst du sicherstellen, dass keines deiner Kinder oder Tiere in die N\u00e4he der gef\u00e4hrlichen Pflanzen kommt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist ein gro\u00dfer Vorteil eines Gew\u00e4chshauses, dass du \u00fcber die Gartensaison hinaus deine Lieblingspflanzen anpflanzen kannst und dich auch im <a href=\"\/ratgeber\/gewaechshaus\/gewaechshaus-im-winter-nutzen\">Winter<\/a> an der Bl\u00fctenpracht erfreuen kannst.<\/p>\n<h2>Heimische Giftpflanzen, von denen eine geringere Gefahr ausgeht<\/h2>\n<p>Neben den 10 gef\u00e4hrlichsten Giftpflanzen im Garten gibt es selbstverst\u00e4ndlich noch <strong>weitere Pflanzenarten<\/strong>, die zwar sehr beliebt sind, aber trotzdem giftig f\u00fcr Menschen und Tiere sind. Obwohl die nachfolgenden Gew\u00e4chse nur <strong>gering gesundheitssch\u00e4digend<\/strong> sind, sollten besonders Kinder vor Kontakt mit den Giftpflanzen gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<h2>Hortensien: Fassettenreiche Zierstr\u00e4ucher<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3081\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Hortensien-2.jpg\" alt=\"\" width=\"972\" height=\"648\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Hortensien-2.jpg 1709w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Hortensien-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Hortensien-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Hortensien-2-675x450.jpg 675w\" sizes=\"(max-width: 972px) 100vw, 972px\" \/><\/p>\n<p><strong>Hortensien<\/strong> bl\u00fchen in den unterschiedlichsten Farben. Je nach Beschaffenheit des Bodens kann die Bl\u00fctenpracht wei\u00df, rosa, rot, blau oder gelb aufbl\u00fchen. Die Frage, ob Hortensien giftig sind, l\u00e4sst sich mit einem \u201eJa\u201c beantworten. Die Konzentration des Giftes ist aber grunds\u00e4tzlich sehr schwach. F\u00fcr Tiere wie Pferde, Hunde und Katzen ist die Pflanze ebenfalls giftig. Sowohl vom Verzehr, als auch vom Rauchen der Pflanzenteile wird ausdr\u00fccklich abgeraten!<\/p>\n<h2>Glanzmispel: Immergr\u00fcne heimische Giftpflanze<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11819\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel.jpg\" alt=\"\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/glanzmispel-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Das ganze Jahr \u00fcber kann man sich an der <strong>Glanzmispel<\/strong> erfreuen. Das immergr\u00fcne Laubgeh\u00f6lz wird vor allem als Heckengew\u00e4chs verwendet und grenzt so manches Grundst\u00fcck ein. Besonders bekannt ist die Sorte \u201eRed Robin\u201c, da sie durch ihre roten Bl\u00e4tter zu einem Hingucker wird. Nach der Bl\u00fcte wachsen saftige Beeren an der Gartenpflanze, aber diese sind giftig. Generell wird die Pflanze als gering giftig eingestuft, jedoch ist von einem Verzehr der Beeren strengstens abzuraten.<\/p>\n<h2>Afrikanischer Tulpenbaum: Giftpflanze f\u00fcr Mensch und Tier<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11814\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum.jpg\" alt=\"Afrikanischer Tulpenbaum \" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/afrikanischer-tulpenbaum-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Die sch\u00f6nen Bl\u00fcten des <strong>afrikanischen Tulpenbaums<\/strong> t\u00e4uschen \u00fcber die Tatsache hinweg, dass es sich bei diesem Gew\u00e4chs um eine giftige Pflanze f\u00fcr Menschen und Tiere handelt. Alle Pflanzenteile sind toxisch und schon der blo\u00dfe Hautkontakt kann Vergiftungssymptome ausl\u00f6sen. Deshalb sollten bei der Pflege der Pflanze stets Handschuhe getragen werden. Prim\u00e4r sind die Giftstoffe in der Rinde enthalten, weshalb vor allem Vorsicht geboten werden sollte, wenn der Baum verletzt ist und ausblutet.<\/p>\n<h2>Japanischer Feuerahorn: Bl\u00fctenpracht aus Fernost<\/h2>\n<p>Der <strong>japanische Feuerahorn<\/strong> ist vor allem im Herbst eine echte Augenweide, wenn sich seine Bl\u00e4tter orange bis rot f\u00e4rben. Das Gew\u00e4chs stammt aus den Bergen Japans, aber es schm\u00fcckt schon seit Jahrzehnten unsere heimischen G\u00e4rten. Traditionell werden aus jeglichen Arten des Ahorns Lebensmittel gewonnen, wie zum Beispiel Ahornsirup. Eine giftige Pflanze f\u00fcr Menschen ist er zwar nicht, jedoch kann er von giftigen Pilzen bewachsen sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11821\" src=\"\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn.jpg\" alt=\"Japanischer Feuerahorn\" width=\"824\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn.jpg 824w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/japanischer-feuerahorn-800x534.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><\/p>\n<p>Nun wei\u00dft du, welche Pflanzen du besser nicht in dein Blumenbeet einziehen lassen solltest, wenn dein Garten auch von Kindern oder Tieren genutzt wird. Die aufgezeigten Alternativen bieten aber die M\u00f6glichkeit der Umsiedlung deiner Giftpflanzen, damit du auf die sch\u00f6ne Bl\u00fctenpracht dieser Pflanzen nicht g\u00e4nzlich verzichten musst.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><small>Titelbild: \u00a9Gartenhaus.com<\/small><br \/>\n<small>Artikelbilder: Bild 1: \u00a9iStock\/Mkovalevskaya; Bild 2: \u00a9iStock\/Iuliia Morozova; Bild 3: \u00a9Gartenhaus.com; Bild 4: \u00a9iStock\/Studio Doros; Bild 5: \u00a9iStock\/rlat; Bild 6: \u00a9iStock\/Yarygin; Bild 7: \u00a9iStock\/Razvan; Bild 8: \u00a9iStock\/sundrawalex; Bild 9: \u00a9Gartenhaus.com; Bild 10: \u00a9iStock\/Onyshchenko; Bild 11: \u00a9iStock\/Ocs_12; Bild 12: \u00a9Gartenhaus.com; Bild 13: \u00a9Gartenhaus.com; Bild 14: \u00a9iStock\/saraTM; Bild 15: \u00a9iStock\/joloei; Bild 16: \u00a9iStock\/aiaikawa<\/small><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook%7Cpinterest\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwww.gartenhaus.ch%2Fmagazin%2Fdie-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten%2F\" data-timestamp=\"1763639264\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/www.gartenhaus.ch\/magazin\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teile diesen Beitrag<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gartenhaus.ch%2Fmagazin%2Fdie-10-gefaehrlichsten-giftpflanzen-im-garten%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Bevor du also den Ausbau deines Gartens und das Bepflanzen deiner Blumenbeete planst, solltest du dich \u00fcber giftige Pflanzen im Garten informieren. 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